In der Woche vom 13. Juli 2026 sind erstmals Baumaschinen für Vorarbeiten zum Projekt TECHNORAMA 2050 aufgefahren. Gegenüber den Veloständern und am Rand der Feuerwehrzufahrt hat die Firma Norline eine Probebohrung für die geplanten Erdsonden durchgeführt. Wenn alles klappt, sollen diese ab 2030 dem Boden Wärme für Warmwasser und Heizung entziehen und im Sommer können sie zur Kühlung beitragen.
Die Testbohrung ging circa 250 Meter in die Tiefe. Später werden es circa 45 Erdsonden entlang der Nordwestfassade des Gebäudes sein. Das Bohrloch und die Zwischenräume des U-Rohres wurden dann mit einem Füllmaterial aus vulkanischem Gestein, Zement und Zusatzstoffen verfüllt, um die Wärmeübertragung zwischen Boden und Erdsonde zu verbessern.
Im Anschluss werden Tests durchgeführt und die Temperaturen gemessen, um die genaue Anzahl der benötigten Erdsonden zu bestimmen.








